Trennung verhindern

Ehe retten-Die Trennung verhindern

Es gibt noch einige andere Dinge, an die Sie denken sollten, wenn es um Kompromisse geht und Sie Ihre Trennung verhindern wollen. Diese sorgen dafür, dass es für alle Beteiligten einfacher wird. Beachten Sie die folgenden Dinge:

Seien Sie nett.

Wenn Sie also einen Kompromiss eingehen und es nicht nach Ihnen geht, wie antworten Sie dann? Beachten Sie, dass sie eine Trennung verhindern wollen.

Denken Sie einmal genau darüber nach. Schmollen Sie, bekommen Sie schlechte Laune oder fangen Sie an, Ihren Partner zu beleidigen? Drohen Sie mit der Scheidung oder beschuldigen Sie ihn, ein Egoist zu sein? Regen Sie sich darüber auf, dass er immer bekommt, was er will und sie bekommen „nie“ was Sie wollen? Denken Sie, damit werden Sie eine Trennung verhindern?

Keine dieser Verhaltensweisen sind angemessen. Jeder, der älter als 5 ist, sollte gelernt haben, dass nicht alles immer nach dem eigenen Willen läuft. Nicht das zu bekommen, was man möchte, sollte nicht bedeuten, dass Sie Ihre Beherrschung verlieren, wenn das passiert. Und Kompromisse zu machen, bedeutet, dass man nicht dafür sorgt, dass der Andere sich miserabel fühlt. Genau das würde es extrem schwer machen die Trennung verhindern zu können.

Trennung verhindern-Trägt ihr Benehmen dazu bei?

Wenn Ihr Benehmen einen Kompromiss so unerfreulich für Ihren Partner macht, dann gehen Sie nicht wirklich einen Kompromiss ein. Es ist viel besser, dabei ein Lächeln zu bewahren. Tun Sie so, als ob Sie auch Freude an dem Kompromiss haben. Zumindest, sollten Sie nicht rumlaufen und schmollen und damit die Erfahrung für alle ruinieren.

Fragen Sie sich, was Sie von Ihrem Partner erwarten. Wenn Sie an der Reihe sind, eine Entscheidung zu treffen und wenn alles nach Ihnen geht. Würden Sie wollen, dass er schmollt und sich ständig beschwert? Wenn nicht, dann sollten Sie es umgekehrt ebenfalls sein lassen. Ihre Ehe zu nähren und ein guter Ehepartner zu sein, bedeutet auch ein fairer Verlierer zu sein. Auch wenn es mal nicht nach Ihnen geht. Denn nur so können Sie eine Trennung verhindern!

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Führen Sie nicht Buch.

Sie wollen schließlich eine Trennung verhindern!

Wenn Sie Kompromisse eingehen, dann denken Sie vielleicht darüber nach, wie oft Sie Ihre Vorlieben aufgeben und wie oft dies bei Ihrem Partner der Fall ist. Dann glauben Sie vielleicht auch, dass Sie wesentlich mehr aufgeben müssen, als Ihr Partner. Kurz dass die Dinge nicht gerecht verteilt sind.

Sollte dies wirklich zutreffen, dann können Sie dies natürlich Ihrem Partner gegenüber vorbringen. Die Chancen stehen aber hoch, dass Ihre Meinung durch einige rohe Gefühle gefiltert werden. Wenn es nicht nach Ihrem Willen geht. Und wenn die Dinge leicht einseitig verteilt sind, ist dies ausreichend, um sich darüber zu beschweren?

Bestehen eventuell schon Kompromisse, mit den Sie die Trennung verhindern?

Wenn Sie mal genau über alles in Ihrer Ehe nachdenken, dann werden Sie vielleicht realisieren, dass es doch häufiger nach Ihnen geht, als Sie jetzt glauben. Hasst Ihre Frau das Bild von Elvis Presley, das Sie über dem Kamin hängen haben und lässt es dort? Oder steht der Mann alle Folgen von „Sex and the City“ ohne zu murren durch? Obwohl es ihn eigentlich zu Tode langweilt? Kommt Ihre Mutter häufiger bei Ihnen zu Besuch als seine? Sie denken eventuell nicht an solche Dinge. Weil Sie sich noch nie zusammengesetzt haben, um auch darüber Kompromisse auszuhandeln. Ihr Partner hat vielleicht schon mehr Kompromisse in der Vergangenheit gemacht, als Sie ahnen.

Sollte man „Buch“ führen und so die Trennung verhindern?

Buch darüber zu führen, wer wann wem Zugeständnisse gemacht hat, ist auch eine Möglichkeit, wie es zu Zwist kommen kann. Wenn jeder dann dieses Büchlein durchgeht und darauf besteht, dass der Andere jetzt dran ist, einen Kompromiss einzugehen, dann messen Sie dem Gleichgewicht etwas zu viel Bedeutung bei. Durch die Entstehung von Zwist werden Sie sicher nicht die Trennung verhindern!

Was ist, wenn Ihr Partner etwas mehr Vorteile bekommt, weil Sie Ihre Freizeit auch mal alleine verbringen wollen? Vermissen Sie wirklich etwas, was Sie gerne tun würden oder tun Sie nicht auch genug Dinge, die Ihnen Spaß machen? Nochmal: Wenn das Ungleichgewicht so groß ist, dass es Ihnen ständig sauer aufstößt, dann bringen Sie dies zur Sprache. Aber oft ist es in einer Ehe nicht das Verkehrteste öfter mal etwas zu übersehen. Und zwar auf die gleiche Weise, wie Sie es gerne für sich hätten. Ihre mentale und emotionale Energie kann bestimmt besser verwendet werden, als damit, Buch zu führen.

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Lösen Sie das Problem.

Um eine Trennung verhindern wollen ist es wichtig Probleme zu lösen. 

Wenn Sie sich mit einer Situation konfrontiert sehen, wie etwas gemacht werden soll. Dann sollte Ihre Herangehensweise darin bestehen, zu schauen, wie Sie das Problem am besten lösen. Ihre Herangehensweise sollte nicht darin bestehen, dem Partner erst einmal die Schuld an dem Problem zu geben oder die Schuld an den Differenzen an sich.

Hier sind einige Beispiele, was dies bedeutet. Nehmen wir einmal an, Ihr Partner möchte die Ausgangssperre für Ihre Kinder verlängern und Sie sind dagegen. Ihre ersten Gedanken sollten darum kreisen, warum Sie dagegen sind und warum Sie glauben, dass eine frühere Ausgangssperre besser ist. Sind Sie hier vielleicht zu kleinlich? Wird es irgendjemanden schaden? Könnten Sie sich darauf einigen, wenn Ihren Bedenken dabei Rechnung getragen wird (z.B. dass erst die Hausaufgaben fertig gemacht sein müssen, bevor das Kind raus darf)?

Ihr erster Gedanke sollte nicht sein, „Es geht immer nur nach Dir! Du denkst immer, dass Du der bessere Elternteil von uns beiden bist! Du sagst mir damit, dass ich keine Ahnung von Kindererziehung habe!“. Ihren Partner in solch einer Art und Weise anzugehen, trägt nichts dazu bei, das Problem zu lösen und wird nur einen Keil zwischen Ihnen beiden treiben.

Hier ist ein anderes Beispiel. Nehmen wir an, Ihr Partner schlägt ein anderes Urlaubsziel vor, als das, welches Ihnen vorschwebt. Wenn Sie mit Argumenten kommen wie: „Es ist Dir völlig egal, wohin ich fahren will oder was ich machen möchte!“, dann wird auch dies das Problem nicht lösen. Sie können auch einmal hinterfragen, ob dem wirklich so ist: Ist Ihr Partner egoistisch oder geht es ihm nur darum, die eigenen Vorlieben zu nennen?

Wenn Sie Meinungsverschiedenheiten haben, dann sollte Ihr Lösungsansatz der sein, dass Sie das Problem angehen und nicht, dass Sie einander die Schuld daran zuweisen. Ihr Partner hat auch ein Recht auf seine Gefühle, Präferenzen und Meinungen, genauso wie Sie Ihre haben dürfen. Wenn Sie sich nicht einig sind bei der Kindererziehung, warum Sie glauben, dass nur Ihre Methode richtig ist. Kann nicht auch Ihr Partner Recht haben mit dem, was er umsetzen möchte? Wenn er oder sie eine andere Vorliebe bei den Reisezielen hat, wäre es dann nicht einmal möglich, es auszuprobieren, um zumindest mal zu schauen, ob es nicht doch etwas für Sie wäre?

Und hat er oder sie nicht das Recht, auch mal seinen Willen durchzusetzen? Die Ehe geht um sie beide und wenn es Differenzen gibt, dann muss man auch mal nachgeben können. Nur so werden Sie eine Trennung verhindern.

Wenn Sie sich eher darum bemühen, wie Sie das Problem lösen, anstatt gleich aufeinander loszugehen, dann werden Sie feststellen, dass es viel weniger Spannungen zwischen Ihnen beiden gibt. Sie werden auch feststellen, dass Sie dann eher dieses kreative Denken anwenden können, als wenn Sie immer alles gleich abblocken. Wenn Sie es erlauben, dass Ärger, Frustration, Irritation und schlechte Stimmung Ihr Denken vernebeln, dann werden Sie nie die Kompromisse finden, mit denen Sie beide gut leben können.

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Nähren Sie einander.

Bei einer Ehe geht es nicht um Sie und auch nicht um Ihren Partner. Es geht um die Beziehung und um sie beide als Einheit. Kompromisse sollten nicht nur darum gehen, dass jeder seinen Willen bekommt. Es sollte vor allen Dingen darum gehen, dass sie ihre gemeinsame Beziehung verbessern. Kompromisse sollten als Ausdruck von gegenseitigem Respekt angesehen werden – Sie respektieren die Wünsche und Vorlieben des Partners und er oder sie respektiert Ihre Wünsche. Die Gefühle von beiden Personen werden in einer Ehe geschützt, da die Kompromisse dazu gedacht sind, dass beiden eine gleiche Stimme und gleiche Behandlung gewährt wird.

Und Kompromisse können eine großartige Möglichkeit sein, Ihre Beziehung an neue Orte zu führen und neue Erfahrungen zu sammeln. Wenn Sie vielleicht doch einmal an den Ferienort fahren, den Ihr Partner vorgeschlagen hat, dann kann es gut sein, dass Sie selber auch mehr Spaß an dem Ort und den Aktivitäten haben werden, als Sie dachten und umgekehrt. Wenn Sie versuchen, zu verstehen, was ihr oder ihm wichtig ist, dann werden Sie feststellen, dass Sie es lieben, zusammen zu sein. Dies kann bedeuten, dass Sie Ihre Erfahrungen teilen, die Ihre Ehe stärker machen, anstatt sich mit defensiven Emotionen zu beschäftigen, bei denen sowohl Ihre Laune, als auch die Ehe den Bach runtergehen.

Fazit zum Kompromisse eingehen damit Sie eine Trennung verhindern

Kompromisse einzugehen, muss nicht schwierig sein und es sollte sich nicht für einen Partner anfühlen, als ob er hinters Licht geführt wurde. Es sollte sich so anfühlen, dass sich beide Partner näher kommen, indem sie die Bedürfnisse und Vorlieben des Anderen näher kennen lernen. Versuchen Sie nicht daran zu denken, was Sie aufgeben, sondern, was Sie dadurch gewinnen. Denn Ihre Ehe wird dadurch gestärkt und Sie bekommen ein wesentlich besseres Verständnis von Ihrer „besseren Hälfte“!

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