Eheprobleme

Ehe retten – Eheprobleme – Falsche Kommunikation und deren Vermeidung

Eheprobleme durch – „Ineffektive Kommunikation“

Sehr oft gibt es Methoden und Wege der Kommunikation, die einfach nur irritierend und ineffektiv sind. Diese Angewohnheiten und Praktiken sorgen nur dafür, dass man sich von den Menschen, mit denen man sich umgibt, weiter entfernt. Das braucht nicht nur der Ehepartner zu sein, sondern auch Freunde und andere Familienmitglieder. Diese führen einfach zu nichts und sind einfach nur frustrierend für alle Beteiligten.

Hier sind ein paar Beispiele für ineffektive Kommunikation und schlechten Stil:

Eheprobleme – Passiv, aggressive Kommunikation.

Worauf bezieht sich der Ausdruck, “passiv, aggressiv”? Sie haben ihn vielleicht schon einmal gehört, aber nie so richtig verstanden. Passiv, aggressiv bedeutet hier, dass Sie mit Absicht etwas tun, um sich gegen jemanden oder gegen etwas zu stellen. Aber diese Aktion vermeidet eine direkte Konfrontation. Mit anderen Worten: Sie tun etwas als Antwort auf eine bestimmte Situation, aber das, was Sie tun, führt nicht zu einer direkten Konfrontation.

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Einige Beispiele für passiv, aggressive Kommunikation, die man in einer Ehe antrifft, sind die folgenden:

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    1. Die Schweigebehandlung.
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    2. Mit einer anderen Person über ein Problem oder eine Situation sprechen, oder den Partner kritisieren, wenn er oder sie dabei ist.
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    3. Mit Absicht Situationen oder Umstände vermeiden, oder einfach Dinge tun, von denen Sie wissen, dass sie den Partner stören.

Eheprobleme Erläuterung der Aufgeführten Punkte:

  1. Die Schweigebehandlung. Dies ist ein klassisches Beispiel für passiv, aggressives Benehmen. Anstatt sich der Situation zu stellen, die Sie wütend macht, verweigern Sie jedes Gespräch mit Ihrem Partner. Sie tun etwas, um Ihren Ärger zum Ausdruck zu bringen, aber dieses „etwas“ ist nichts, was direkt oder konfrontierend ist.
  2. Mit einer anderen Person über ein Problem oder eine Situation sprechen, oder den Partner kritisieren, wenn er oder sie dabei ist. Dies ist auch ein klassisches Beispiel für passiv, aggressives Verhalten. Anstatt also Ihren Partner direkt zu konfrontieren und ihm zu sagen: „Ich bin wütend auf Dich, weil…“, spricht die Person mit jemand völlig anderes über die Situation. Zum Beispiel: „Mein Mann hilft mir nie bei der Hausarbeit…“ oder „Meine Frau kann einfach nicht mit Geld umgehen und schmeißt es lieber für Schuhe oder Kleider zum Fenster raus…“. Sie kommunizieren zwar, was ihnen missfällt, aber nicht direkt mit dem Partner. Sie vermeiden die direkte Aussprache.
  3. Mit Absicht Situationen oder Umstände vermeiden, oder einfach Dinge tun, von denen Sie wissen, dass sie den Partner stören. Sie sind wütend auf den Partner, also lassen Sie den Klodeckel oben und setzen sich nicht hin, wenn Sie „Ihr Geschäft verrichten“. Oder Sie machen einfach Ihre Hausarbeiten nicht mehr.

Warum ist diese passiv, aggressive Kommunikation so schädlich für eine Ehe und verursachen Eheprobleme? Einerseits, weil einfach keine richtige Kommunikation stattfindet. Wenn Sie wütend auf Ihren Partner sind, aber ihm nicht genau sagen, was falsch gelaufen ist und den Müll nicht herauslassen, was sagt dies dann über Ihre Gefühle gegenüber Ihrem Partner aus? Alles, was der Partner feststellt, ist, dass Sie faul geworden sind und Ihre Aufgaben nicht erledigen, oder, dass Sie der Meinung sind, dass etwas die Aufgabe des Anderen sei. Wie löst diese „stille Behandlung“ irgendetwas, was in Ihrer Ehe nicht läuft? Und wozu soll es gut sein, Ihren Partner vor anderen Leuten zu kritisieren? Alles, was man damit erreicht, ist, dass er oder sie beleidigt ist und es produziert mehr Eheprobleme, als dadurch gelöst werden.

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Eheprobleme – Anderen die Schuld geben, defensiv sein. 

Wenn die Dinge in der Partnerschaft falsch laufen, wessen Fehler ist dies dann? Geht man danach, was in den Streitigkeiten zwischen den Ehepartnern gesagt wird, dann ist es meistens die Schuld des Partners! Es ist einfach eine natürliche Tendenz, in die Defensive zu gehen, wenn einem die eigenen Fehler und Verfehlungen vorgehalten werden. Dann gibt man seinerseits dem Anderen die Schuld. Wir denken dann meist, dass wenn wir unsere eigene Schuld zugeben, dass wir uns dann selbst lächerlich machen, oder dass der Andere uns dann demütigen wird oder, dass es noch in Jahren zu Vorhaltungen deswegen kommen wird. Wir fühlen uns dann isoliert, als ob wir selber die Person sind, die daran arbeitet, die Ehe in die Brüche gehen zu lassen. Deswegen sucht man sich dann die Schwächen und Fehler des Partners heraus und dreht den Spieß um.

Sich diesem “Wer hat die Schuld”-Spiel zu entziehen und auch seine Defensive aufzugeben, heißt nicht, dass der Partner einen dann völlig überrollt oder dass Sie die Schuld für Dinge auf sich nehmen müssen, für die Sie überhaupt nichts können.

Es heißt einfach, dass Sie zuhören und erkennen, wo Ihr Partner Recht hat und dass Sie die Verantwortung dafür übernehmen, dass Sie entsprechende Korrekturen in Ihrem Verhalten vornehmen. Beide sollten sich also eher um eine gemeinsame Problemlösung kümmern, als sich gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben!

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Eheprobleme durch Spiele spielen.

Ähnlich dem passiv, aggressiven Benehmen, ist die Idee, Spiele zu spielen, wenn sie miteinander kommunizieren. Dies bezieht sich darauf, dass Sie etwas anderes sagen, als das, was Sie eigentlich meinen. Sie testen also jemanden und schauen, wie er oder sie auf Ihre Worte oder Handlungen reagiert. Dies können auch Illustrationen oder Witze sein und andere Arten der Kommunikation. Diese Dinge tun meist sehr wenig und irritieren den Partner in der Regel nur. Eine Person macht diese Dinge häufig, um zu vermeiden, dass sie das sagen muss, was eigentlich gemeint ist, in der Hoffnung, dass der Partner es schon selbst herausfinden wird.

Hier sind einige Beispiele wie dies geschehen kann. Anstatt direkt zu sagen, dass Sie eine bestimmte Sendung im Fernsehen sehen möchten, fragen Sie „ob irgendetwas Vernünftiges im Fernsehen läuft“. Anstatt zu sagen, dass Ihnen kalt ist und zu fragen, ob Sie die Heizung höher schalten können, fragen Sie ihn oder sie, ob der Partner sich wohl fühlt. Da Ihr Partner keine Gedanken lesen kann, erhalten Sie eventuell nicht die Antwort, die Sie sich erhofft haben. Sie sind vielleicht sogar irritiert, weil die Antwort in eine komplett andere Richtung geht und sind beleidigt, dass er oder sie nicht selbst herausgefunden hat, was Sie wollten.

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